Vedische Mathematik

Die vedische Mathematik ermöglicht es Ihnen, durch unkonventionelle, aber sehr effektive Methoden bei einer Vielzahl von Rechenaufgaben schneller an das richtige Ergebnis zu kommen. Ganz ohne Taschenrechner und – mit etwas Übung – auch ohne Papier! 

Die Vorteile liegen auf der Hand: Leicht und schnell anwendbar, ist es eine Herangehensweise an die Mathematik der etwas anderen Art, kreativ und mit Spaß beim Rechnen! Dabei ist es völlig gleich, ob Sie sechs oder 99 Jahre alt sind, ob Sie als geübter Kopfrechner glänzen oder sich für mathematisch unbegabt halten.

Wie kann das funktionieren? Die vedische Mathematik basiert auf 16 kurzen Regeln (Sutren), die jeweils für verschiedene Rechenprobleme angewendet werden – angefangen bei den Grundrechenarten bis hin zu Algebra, Geometrie und Integralrechnung.

Die Sutren entdeckte der indische Mathematiker Bharati Krishna Tirthaji (1884–1960) in den Veden, den alten indischen Schriften. Die Regeln sind unkonventionell und verlangen ein wenig Übung, ihre Vorzüge werden Sie allerdings schnell überzeugen.

Die Methoden der vedischen Mathematik funktionieren so gut, dass sie heute sogar an Universitäten gelehrt werden. In den USA und in Indien belegen Schüler und Studenten Kurse in vedischer Mathematik, damit sie in den Eingangstests der Unis schneller und fehlerlos rechnen, da bei diesen Taschenrechner nicht erlaubt sind.

Das deutsche PM-Magazin nannte die vedische Rechenweise gar das „Kamasutra der Mathematik“. Werfen Sie doch einfach einmal einen Blick auf unsere Übungsvideos und lassen Sie sich überraschen, wie schnell Sie – auch mithilfe der Mnemotechniken – bald kopfrechnen können!

Viel Vergnügen wünscht Ihnen Gwen Bach